Cross-Border-Versand über die Delivery-Plattform – das bedeutet: eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Lesen Sie, wie das funktioniert. Von Ina Kaifi




Internationaler Versand: Was Kunden wollen

Online-Shopper möchten sich über den Versand keine Gedanken machen – ganz gleich, in welchem Land sie ordern. Produkt bestellt, Produkt geht auf Reise, Produkt kommt an. Sobald die Lieferung nicht ihren Vorstellungen entspricht, hat das Konsequenzen. Sind etwa Tracking-Funktionen und Kundenkommunikation unbefriedigend oder kommt das Paket später als angekündigt an, bestellt der Kunde wahrscheinlich nicht noch einmal. Im schlimmsten Fall kommt es gar nicht erst zur Bestellung, da ihm Bezahl- und Versandoptionen von vornherein nicht zusagen. Er bricht den Vorgang ab und wendet sich einem anderen Shop zu, obwohl ihm das Produkt durchaus zugesagt hat.

„Unser einzigartiges Netzwerk an europaweiten Premium-Lieferdiensten, aber auch Tracking-Software und Datenanalyse reduzieren die Komplexität des Europaversands auf ein Minimum.“


Martin Wunderlich, Head of Parcel Logistics und Operations bei Seven Senders



Im Cross-Border-Handel steckt jede Menge Wachstumspotenzial

Andersherum: Wenn alles reibungslos verläuft, hat der Händler die Chance, zu punkten und die enormen Potenziale grenzüberschreitenden Handels für sich effektiv zu nutzen. Diese Möglichkeit sollten Händler sich nicht entgehen lassen.

Der Versand über die Delivery-Plattform von SEVEN SENDERS optimiert Prozesse und sorgt zudem für Kosteneinsparung. Sie bietet einen Rundum-Service für europaweiten Versand über nur eine Schnittstelle. „Einer der überzeugendsten Vorzüge unserer Dienstleistung: Wir haben ein einzigartiges Netzwerk an Premium-Lieferdiensten aufgebaut, das wir ständig erweitern“, erläutert Martin Wunderlich, Head of Parcel Logistics und Operations bei SEVEN SENDERS.

 

Zentrale Steuerung des internationalen Versandes – vom Check-out bis zur Zustellung

Ob Labels, Rechnungen, Versicherung, Retouren oder Tracking-Lösungen – alle Logistik-Prozesse werden zentral über die Plattform gesteuert. Das Ergebnis: Neben starker Vereinfachung der Prozesse erzielt der Händler höhere Flexibilität und steuert effizientere Teams. Zudem kann er die Tracking- und Monitoring-Software nutzen und mithilfe von Daten ihre Performance verbessern – vom Check-out bis zur Zustellung. „Unsere Kunden bzw. deren Operations können auf unser Netzwerk über nur eine Schnittstelle zugreifen, was die Komplexität des Europaversands stark reduziert.“



Die individuell beste Lösung für jedes Paket

„Die Kundenansprüche werden europaweit höher – und Händler müssen sich darauf einstellen. Darum ist unser Anspruch, für jedes ihrer Pakete die optimale Lösung zu finden.“ Die große Herausforderung: Die Paketlogistik ist sehr spezialisiert: In Europa sind über hundert unterschiedliche Liefernetze entstanden. Über die Delivery-Plattform können Händler ihre Pakete direkt in die lokalen Dienste einspeisen (direct injection). Sie profitieren von der Bündelung von Paketen mehrerer Kunden, sowohl bei der Abholung als auch bei lokalen Carriern.

 

Angepasst an europaweite Kundenstrategien

Die Versandanforderungen an den Händler sind individuell und müssen passgenau auf die jeweilige Strategie abgestimmt sein. Bestellt ein Kunde etwa eine Handyhülle, bei der für ihn weder der Shop noch die Marke von Bedeutung sind, wird er nicht unbedingt Time Window Delivery bevorzugen. Bewegt er sich aber in einem Shop-Umfeld, in dem die Brand eine wichtige Rolle spielt, dann sind auch seine Ansprüche in puncto Versand deutlich höher. Händler können dann die Zustellung besonders gut dafür einsetzen, um ihre Marke zu stärken und damit Kunden an sich zu binden.

Oft lohnt sich auch eine Multi-Carrier-Strategie, um das beste Versanderlebnis zu kreieren. „Ganz egal, was ein Kunde braucht, wir versuchen, es möglich zu machen“, betont der SEVEN SENDERS-Cheflogistiker.


„Wir beziehen lokale Versandvorlieben selbstverständlich in die logistische Planung mit ein. Das verschafft Händlern Wettbewerbsvorteile.“ (Martin Wunderlich)

 

Mithilfe der Plattform auf länderspezifische Präferenzen eingehen

Zu einer erfolgreichen Strategie gehört außerdem, seine Kunden ganz genau zu kennen, auch im europäischen Ausland. Dabei geht es zum Beispiel um bevorzugte Payment- und Liefermethoden. In Italien etwa zahlen viele Kunden am liebsten per Nachnahme. In Schweden erfreuen sich Pick-up Points großer Beliebtheit. „Das Know-how zu länderspezifischen Präferenzen liefern wir gleich mit“, sagt Wunderlich. „Und beziehen dieses Wissen selbstverständlich in die logistische Planung mit ein.“

„Proaktive Kundenkommunikation – das bedeutet heutzutage: Fragen zu beantworten, bevor sie überhaupt entstehen.“ (Martin Wunderlich)

 

Prozessoptimierung durch einzigartige Transparenz

Auch für das Thema Tracking und Monitoring ermöglicht SEVEN SENDERS E-Shops ausgefeilte Lösungen. Denn die Qualität der Sendungsverfolgung ist für Kunden überaus wichtig: 90 Prozent von ihnen möchten zu jeder Zeit über Lage und Ankunft ihrer Ware informiert sein. „Jedoch möchten Konsumenten den Infos nicht hinterherlaufen, also extra auf die Seite der Lieferdienste klicken“, weiß Wunderlich. „Proaktive Kundenkommunikation – das bedeutet heutzutage Fragen zu beantworten, bevor sie überhaupt entstehen.“

Die firmeneigene Tracking- und Monitoring-Software ermöglicht Händlern diese Transparenz. Der Kunde kann den Status seiner Bestellung in seinem Kundenkonto verfolgen. Er bleibt also im Shop. Mitteilungen über den Versandstatus erhält der Kunde proaktiv über SMS oder E-Mails. „Ein Service, den E-Commerce-Kunden sehr zu schätzen wissen.“

 

Kosteneinsparungen im Versandprozess

Die Vereinfachung der logistischen Prozesse führt nicht nur zu weitaus weniger Aufwand, sondern auch zu Kosteneinsparungen. Durch die oben erwähnte direct injection und den optimalen Carrier-Mix sparen Händler Lieferkosten um bis zu 30 Prozent. Im Kundensupport können Anfragen reduziert werden – im Fall von EMP sind diese bereits nach kurzer Zeit um zehn Prozent zurückgegangen, bei Flaconi sogar um 30 Prozent.

Auch bei der Datenanalyse können Unternehmen, die mit SEVEN SENDERS zusammenarbeiten, kostspielige und zeitaufwendige Analytics-Prozesse deutlich verringern, da SEVEN SENDERS die Daten zur Carrier-Performance seinen Kunden zur Verfügung stellt. Mithilfe von übersichtlichen Dashboards steigern diese die Effizienz ihrer Reportings durch harmonisierte Daten ohne interne Aufwände.

 

Eine einzige Schnittstelle gewährt Eintritt in den europäischen Markt

Ein großes Plus für Händler, die über die Delivery-Plattform versenden: Den Zugang zu diesem unschätzbaren Know-how, zu Netzwerken und Ressourcen erhalten sie über nur einen Entry Point. E-Shops können somit unkompliziert in neue Märkte einsteigen und sie testen. „Ob es um die Wahl des Carriers geht, um Rechnungsstellung oder Claims – unsere Kunden haben es nur mit einem Ansprechpartner zu tun – mit uns“, so Wunderlich.

„Wir lassen unsere Kunden nicht allein. Unser Implementierungsteam begleitet sie intensiv bei der Implementierung – und darüber hinaus.“ (Martin Wunderlich)

 

Betreuung von A bis Z durch das Implementierungsteam

Händler, die sich für SEVEN SENDERS entscheiden, genießen einen weiteren Vorteil: Sie werden von A bis Z betreut und bekommen alles, was sie brauchen, um sicher an den Start zu gehen: Dokumentationen, Label-Factsheet, Timings zur Ressourcen-Planung. „Wir lassen unsere Kunden nicht allein“, betont Wunderlich. „Unser Implementierungsteam begleitet sie intensiv bei der Implementierung – und darüber hinaus.“


Der Motor, der Seven Senders antreibt

Cross-Border-Zustellung ist weit mehr als der Transport der Ware von A nach B. Ein Versand der Spitzenklasse ermöglicht Shops einen Wettbewerbsvorteil – europaweit. Wunderlich: „Unsere Kunden sind zufrieden, weil ihre Kunden zufrieden sind. Das ist der Motor, der uns antreibt.“

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